Der RGBlink mini-edge SDI vereint in einem Pult zehn Eingangsanschlüsse – vier HDMI 2.0, vier 3G-SDI, eine USB-Kamera (UVC) und eine NDI | HX2-Netzwerkquelle – mit einem Achtkanal-Audiomix, PTZ-Kamerasteuerung, Aufnahme auf USB-Speicher und Streaming direkt ins Netzwerk. Er eignet sich für Schulen, Sport, Gottesdienste, Firmenveranstaltungen und Konferenz…
Der RGBlink mini-edge SDI vereint in einem Pult zehn Eingangsanschlüsse – vier HDMI 2.0, vier 3G-SDI, eine USB-Kamera (UVC) und eine NDI | HX2-Netzwerkquelle – mit einem Achtkanal-Audiomix, PTZ-Kamerasteuerung, Aufnahme auf USB-Speicher und Streaming direkt ins Netzwerk. Er eignet sich für Schulen, Sport, Gottesdienste, Firmenveranstaltungen und Konferenzen.
Das eingebaute 5,5-Zoll-Display zeigt Multiview und Menüs, alles andere bedienen Sie mit Tasten, Drehreglern, T-Bar und Joystick – ganz ohne Computer.
Zu vier HDMI-2.0-Eingängen (bis 4K60) ergänzt der mini-edge SDI vier 3G-SDI-Eingänge an BNC, einen USB-C-Eingang für eine UVC-Kamera und bidirektionales NDI | HX2 über das Netzwerk. Die Tasten 1–4 in den Reihen PROGRAM und PREVIEW wählen die HDMI- oder SDI-Eingänge, Taste 5 die UVC-Kamera, eine NDI-Quelle oder eine Datei vom USB-Speicher. Zwei getrennte HDMI-Ausgänge liefern Programm und Multiview mit bis zu 1080p60. Das Gerät misst 291 × 222,6 × 71,3 mm und wird über USB-C PD versorgt.

Vier 3G-SDI-Eingänge an der Seite nehmen 3G/HD/SD-SDI-Signale bis 1080p60 von Kameras, PTZ-Kameras und anderen Quellen auf. SDI überträgt das Bild über längere Kabel als HDMI – 3G-SDI erreicht bis zu 100 m (Labormessung von RGBlink). Die HDMI-2.0-Eingänge an der Rückseite nehmen bis 4096 × 2160 bei 60 Hz auf; HDMI-Eingang 1 unterstützt HDCP 2.2, die übrigen Eingänge HDCP 1.x.

Die Audioseite trägt einen XLR/6,35-mm-Kombieingang für ein Mikrofon mit Schalter für 48-V-Phantomspeisung, einen 6,35-mm-TRS-Line-Eingang, einen symmetrischen 6,35-mm-TRS-Ausgang und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse. Auf der Rückseite liegen zwei USB-C-Ports (Stream und Aufnahme), RJ45-Netzwerk, Programm- und Vorschau-Ausgang (Multiview), vier HDMI-Eingänge und die USB-C-Stromversorgung, auf der gegenüberliegenden Seite vier 3G-SDI-Eingänge.



Das 5,5-Zoll-Display zeigt Eingänge, Programm, Aufnahme- und Streamstatus sowie die Menüs. Darunter liegen die Reihen PROGRAM und PREVIEW, zehn Kurzwahltasten (SHORTCUTS), Bild-in-Bild-Layouts (PICTURE IN PICTURE) und gespeicherte Szenen (VIEWS). Übergänge starten Sie mit CUT, AUTO oder der T-Bar, Dauer (0,5–2 s) und Effekt wählen die Tasten DURATION und EFFECT. Die Tasten RECORD und ON AIR starten Aufnahme und Stream.

In den Mix gehen vier eingebettete Tonsignale der HDMI/SDI-Eingänge und vier externe Quellen – Mikrofon, Line-Eingang, USB-Audio und Bluetooth. Drehregler mit farbigen Ringen steuern den Pegel jeder Quelle, der Kopfhörer und des Programms, die Tasten AFV und MUTE Audio-follows-Video und Stummschaltung. Mikrofon und ein Kameraeingang lassen sich verzögern, damit der Ton synchron zum Bild bleibt, und an den Audioeingängen arbeitet eine Rauschunterdrückung.

Eine Szene besteht aus einem Hintergrundbild, zwei Videoebenen A und B und zwei Grafikebenen aus der Medienbibliothek – Logo oder Bauchbinde. Die Videoebenen lassen sich mit Joystick und Kippschalter am Pult skalieren, verschieben und beschneiden, sodass Bild-in-Bild oder zwei Quellen nebeneinander ohne Computer entstehen. Bilder, Videos und Audio laden Sie vom USB-Speicher in den Mischer.

Einen Moderator vor grünem oder blauem Hintergrund stanzen Sie direkt am Mischer mit der Taste Chroma Key frei: Kurzer Druck schaltet das Keying ein, langer öffnet die Einstellungen. Die Web-App bietet sechs Key-Farben – Grün, Blau, Orange, Gelb, Cyan und Violett. Die Keying-Einstellungen werden zusammen mit dem übrigen Layout in den Szenen gespeichert.

Bis zu 16 Szenen (VIEWS) speichern fast die gesamte Einstellung: Bild-in-Bild-Layout, Keying, Beschnitt, Quellenauswahl und PTZ-Kamera-Presets. Eine Szene rufen Sie mit einer Taste in die Vorschau und schicken sie mit einem Übergang ins Programm – der Standardblende (MIX) oder einem der DVE-Effekte mit 0,5 bis 2 s Dauer.

Bis zu vier PTZ-Kameras steuern Sie direkt vom Mischer per VISCA oder NDI: Der Joystick schwenkt und neigt, der ZOOM-Schalter zoomt und der FOCUS-Regler stellt scharf, ein Druck schaltet auf Autofokus. Ein Druck auf den Joystick öffnet den PTZ-Steuerbildschirm. Ist eine Videoebene ausgewählt, ändern dieselben Bedienelemente ihre Größe und Position.

Über Ethernet streamt der mini-edge SDI per RTMP(S) gleichzeitig auf bis zu vier Plattformen (für vier Plattformen sind mindestens 100 Mb/s Upload nötig), über RGBlink TAO Cloud auf bis zu 32 Plattformen. Per USB-C am Computer angeschlossen erscheint er als UVC-Webcam für OBS, Zoom oder Teams. Die Aufnahme erfolgt als MP4 auf USB-Stick oder SSD bis 2 TB, auch während des Streamings. Der Mischer lässt sich auch per Web-App am Computer, Tablet oder Telefon bedienen.

Der mini-edge SDI verfügt über vier 4K-HDMI-2.0-Eingänge und vier 3G-SDI-Eingänge, einen UVC-Eingang sowie einen bidirektionalen NDI-Ein- und -Ausgang und unterstützt digitale eingebettete Audio- und Videosignale von PC, Kamera und mehr. Dazu analoges Audio über einen Mikrofoneingang mit 48-V-Phantomspeisung und einen Line-Eingang sowie Bluetooth-Audio.
Es gibt zwei separate HDMI-Ausgänge für Multiviewer-Vorschau, Programm oder Testbild. Ein USB 3.0-Ausgang unterstützt die Aufnahmeformate YUY2 und MJPEG, die als Webcam für das Streaming auf Facebook, YouTube, ZOOM, etc. erkannt werden können. Der UVC-Anschluss ist bidirektional und dient auch der Aufnahme auf USB-Speicher, drahtlosen Lautsprechern oder drahtlosen Mikrofonen wie dem RGBlink AI mini. Der Ethernet-Port mit NDI-Lizenzaktivierung ist ebenfalls bidirektional, NDI-Encoder und Decoder können gleichzeitig arbeiten. Der mini-edge SDI ist mit einem 5,5-Zoll-TFT-Panel für die Menübedienung und Multiviewer-Videoanzeige ausgestattet.
Im Vergleich zum mini-edge hat der mini-edge SDI 4 weitere 3G-SDI-Eingänge und einen lizenzfähigen bidirektionalen NDI-Ein- und -Ausgang, sowie eine Rauschunterdrückung für Audioeingänge. Ansonsten sind die Funktionen identisch mit denen des mini-edge, einschließlich dynamischer Ausgabesteuerung, Multiview, Bild im Bild, Chroma Key, Übergänge, integrierte PTZ-Kamerasteuerung und vieles mehr.
Der mini-edge SDI lässt sich per Web-App bedienen und ist mit der TAO Cloud zur Fernsteuerung und zum Restream auf mindestens 4 Content-Plattformen gleichzeitig integriert.
Hauptmerkmale:
Der RGBlink mini-edge SDI ist ein leistungsstarkes Hybrid-Regiepult, das 4K-HDMI-, 3G-SDI- und NDI-Signale unterstützt, was ihn zur idealen Drehscheibe für professionelles Streaming und Produktion macht. Um sein Potenzial voll auszuschöpfen, empfiehlt es sich, ihn mit kompatiblen PTZ-Kameras, drahtlosen Übertragungssystemen und Monitoren zu ergänzen, die die umfangreichen Anschlussmöglichkeiten nutzen.
PTZ-Kameras – Diese Kameras sind vollständig kompatibel mit den HDMI-, SDI- und NDI-Eingängen dieser Regiekonsole und ermöglichen eine Fernsteuerung.
Drahtlose Videoübertragung – Systeme zur drahtlosen Signalübertragung an die HDMI-Eingänge der Regie für eine flexible Kamerapositionierung.
Überwachung und Aufzeichnung – Externe Monitore und Recorder zur Vorschau und Sicherung des Ausgangssignals aus der Regie.
Installationszubehör – Halterungen und Befestigungselemente für die stabile Befestigung kompatibler PTZ-Kameras in Produktionsumgebungen.
| Hersteller: | RGBlink |
| Kategorie: | Unter der Regie von |
| Anzahl der Eingänge | 10 |
| Eingänge | 3G-SDI · HDMI 2.0 · USB-C/UVC · NDI optional |
| Ausgänge | HDMI · USB · NDI optional |
| Auflösung | HD |
| Funktionen | Streaming · Aufnahme · AUX · Chroma Key · Integriertes Display · PTZ-Kamerasteuerung · Streaming über Ethernet · Audiomischung · Media Player · Multiviewer |
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