Mit dem Blackmagic StudioBridge 10G PWR können Kunden 8 separate 10G-Ethernet-SMPTE-2110-Verbindungen zu modernen 100G-Systemen mit SMPTE-2022-7-Redundanz zusammenführen. Das bedeutet, dass bis zu 8 separate Kameras oder Konverter über 100G-Ethernet zu einem IP-Videosystem kombiniert werden können.
Mit dem Blackmagic StudioBridge 10G PWR können Kunden 8 separate 10G-Ethernet-SMPTE-2110-Verbindungen zu modernen 100G-Systemen mit SMPTE-2022-7-Redundanz zusammenführen. Das bedeutet, dass bis zu 8 separate Kameras oder Konverter über 100G-Ethernet zu einem IP-Videosystem kombiniert werden können.
Wenn Geräte mit 10G-Ethernet nur über einen einzigen Anschluss verfügen, verbindet der Blackmagic StudioBridge 10G PWR diese ebenfalls zu zwei 100G-Ethernet-Verbindungen für ein redundantes Broadcast-System. Dieser Konverter verfügt zudem über vier separate interne Netzteile, sodass er jeden 10G-Ethernet-Anschluss mit 90 W PoE++ versorgen kann.
Der Blackmagic StudioBridge 10G PWR wurde entwickelt, um kostengünstigere 10G-Ethernet-Geräte mit einem Port nach SMPTE-2110 zu hochmodernen redundanten 100G-Ethernet-Systemen zu verbinden. Er konvertiert und bündelt 8 Kanäle 10G-Ethernet zu einem redundanten Paar von 100G-Ethernet-Verbindungen. Das bedeutet, dass Kunden 8 separate 10G-Ethernet-Ultra-HD-Geräte anschließen können. Jeder 10G-Ethernet-Port liefert bis zu 90 W PoE++-Stromversorgung, sodass Geräte wie Konverter oder Kameras direkt über Ethernet mit Strom versorgt werden können.
Blackmagic 2110 IP-Produkte entsprechen dem SMPTE-2110-Standard, der die Übertragung, Synchronisation und Beschriftung von 10-Bit-Video, Audio und Metadaten über kontrollierte IP-Broadcast-Netzwerke definiert. Sie können SDI-Eingänge auf einen gemeinsamen PTP-Takt synchronisieren, oder externe Geräte können sich an einem vom PTP-Takt generierten Referenzsignal orientieren.
Alle Blackmagic SMPTE-2110-Produkte mit 100G-Ethernet sowie einige 10G-Modelle verfügen über zwei separate Ethernet-Ports zur Unterstützung der Redundanz. Die SMPTE-2110-Redundanz sendet zwei identische Kopien von Video und Audio über zwei getrennte Netzwerkpfade. Dies funktioniert noch besser, wenn die redundanten Ports an zwei verschiedene Switches angeschlossen sind. Diese Technologie wird als SMPTE 2022-7 Seamless Protection Switching bezeichnet. Sie vergleicht die eingehenden RTP-Pakete auf beiden Leitungen anhand ihrer Sequenznummern und setzt anschließend ein perfektes Videobild aus dem Paket zusammen, das zuerst eintrifft. Die Umschaltung erfolgt in Echtzeit und völlig nahtlos, sodass es weder zu Bildausfällen noch zu Tonfehlern kommt.