Mirage klemmt direkt auf Objektive mit 95 mm Frontdurchmesser, also auf klassische Cine-Optiken wie ARRI Ultra Prime oder Leica Summicron-C. Auf DSLR- und spiegellose Objektive kommt er über Adapterringe — vier liegen dem Basis-Set bei, für 67, 72, 77 und 82 mm; weitere Durchmesser gibt es separat. Der Rundfilter sitzt in einer Kassette, die mit einem einzigen…
Mirage klemmt direkt auf Objektive mit 95 mm Frontdurchmesser, also auf klassische Cine-Optiken wie ARRI Ultra Prime oder Leica Summicron-C. Auf DSLR- und spiegellose Objektive kommt er über Adapterringe — vier liegen dem Basis-Set bei, für 67, 72, 77 und 82 mm; weitere Durchmesser gibt es separat. Der Rundfilter sitzt in einer Kassette, die mit einem einzigen Druck im Matte Box einrastet.
Tilta Mirage ist ein leichter, modularer Matte Box für die heutige Videoproduktion: Er klemmt direkt auf 95-mm-Cine-Objektive und über Adapterringe auch auf Fotoobjektive, die Filter kommen als Kassetten hinein und das Ganze lässt sich je nach Dreh zerlegen. Im Basis-Set stecken der Korpus mit Rundfilter-Kassette, vier Adapterringe und eine weiche Tasche.
Mirage klemmt direkt auf Objektive mit 95 mm Frontdurchmesser, also auf klassische Cine-Optiken wie ARRI Ultra Prime oder Leica Summicron-C. Auf DSLR- und spiegellose Objektive kommt er über Adapterringe — vier liegen dem Basis-Set bei, für 67, 72, 77 und 82 mm; weitere Durchmesser gibt es separat.
Der Rundfilter sitzt in einer Kassette, die mit einem einzigen Druck im Matte Box einrastet. Der Wechsel dauert eine Sekunde, dabei muss weder die Sonnenblende ab noch das Glas angefasst werden, und der Filter kann sich im Gewinde nicht verklemmen. Das Prinzip stammt aus der Filmproduktion — schneller und schonender als ein Schraubfilter.
Der runde 95-mm-Filter von Mirage ist 2 mm dick und wiegt 30 g. Ein klassischer 4×5,65″-Filter misst 4 mm und wiegt 135 g. Pro Filter sparen Sie also über hundert Gramm; bei fünf Filtern im Drehtag ein halbes Kilo, das weder Gimbal noch Drohne tragen müssen. Das kleinere Glas ist zudem günstiger.
Wenn Sie das klassische Rechteckformat oder mehrere Filter gleichzeitig brauchen, gibt es für Mirage stapelbare 4×5,65″-Rahmen und deren Halter. Runde und rechteckige Filter lassen sich dabei in einem Aufbau kombinieren, Sie müssen sich also nicht vorher festlegen.
Für den 95-mm-Standard von Mirage fertigen auch andere Marken Filter, also stehen Sternfilter, farbige Streaks, anamorphotische Flares, Black und White Pro Mist und weitere Effekte zur Wahl. Alle kommen in dieselbe Kassette und lassen sich am Set ohne Werkzeug tauschen.
Der Korpus ist aerodynamisch geformt und hat integrierte Lüftungsschlitze, die den Luftwiderstand senken. Der Aufbau bleibt auch bei schneller Fahrt oder im Drohnenflug ruhig; das optionale Frontschutzelement schützt die Filter zusätzlich vor Steinschlag und Insekten.
Mirage lässt sich zerlegen. Sonnenblende ab, Filterhalter tauschen, die 15-mm-LWS-Stangenstütze dran — oder umgekehrt der leichte Clamp-on-Adapter, und aus dem vollwertigen Matte Box wird ein Aufbau für den Gimbal. Auf dieses Baukastenprinzip hat Tilta Patente angemeldet.
Das Modul mit variablem ND, stapelbare 4×5,65″-Rahmen samt Halter, die stapelbare 95-mm-Rundfilter-Kassette, eine Gummi-Sonnenblende, den Filterschutz, die 15-mm-LWS-Stangenstütze oder den leichten Clamp-on-Adapter — Mirage lässt sich Stück für Stück erweitern, so wie die Aufträge wachsen.
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